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Willkommen auf meiner Homepage!

Mein Name ist Rudolf Gehrig. Ich bin 26 Jahre alt und stamme aus dem wohl schönsten Dorf der Welt: Seubrigshausen. Ich arbeite seit 2019 als Chefkorrespondent für das deutschsprachige Europa bei der katholischen Nachrichtenagentur CNA Deutsch und bin seit 2013 Redakteur und Moderator beim katholischen Fernsehsender EWTN.TV. Außerdem schreibe ich als freier Autor hin und wieder Beiträge für diverse Medien.

Mit dieser Internetpräsenz möchte ich eine kurze Übersicht über meine Arbeit geben. Unter dem Reiter “Aktuelles / Mein Blog” informiere ich über meine neuesten Veröffentlichungen und gebe hin und wieder meinen Senf zum aktuellen Weltgeschehen ab.

Aktuelles / Mein Blog

Wochenrückblick: Pater Kentenich doch nicht rehabilitiert | Krise der Theologie in Deutschland

Es gibt eine neue Wende im Fall um den unter Missbrauchsverdacht stehenden Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich. Wie am letzten Montag bekannt wurde, wurde der frühere Pallottiner-Priester nicht wie bisher behauptet nach seinem Exil in den USA vom Vatikan rehabilitiert. Im Gegenteil: Ein  nun aufgetauchter Brief aus dem Jahr 1982 belegt, dass “keine der früheren …

Wochenrückblick: Noch immer Beschwerden über “Pfarrei-Instruktion”, Warnung vor Instrumentalisierung des Missbrauchs beim “Synodalen Weg”

Es ist nun über eine Woche her, als der Vatikan seine Pfarrei-Instruktion veröffentlicht hat. Zur Erinnerung: Sie richtet sich an alle Pfarreien der Weltkirche und ruft dazu auf, die Missionierung, die Neuevangelisierung zur obersten Priorität der Pfarreienarbeit zu machen. Doch nicht nur das: Die Instruktion erinnert auch daran, dass die Leitung einer Pfarrei immer einem …

Was soll die neue “Pfarrei-Instruktion” eigentlich?

In der jüngeren Vergangenheit hat der Papst seinen Blick immer wieder nach Deutschland gerichtet. Erst im letzten Jahr hat Papst Franziskus mit seinem Brief „An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ die deutschen Katholiken aufgefordert, missionarischer zu werden und sich nicht in Strukturdebatten zu verzetteln. Während die Reaktionen auf diesen Brief noch relativ verhalten ausfielen, …

Über mich

Mein Name ist Rudolf Gehrig. Ich kam 1993 in Bad Neustadt an der Saale zur Welt und wuchs im 500-Seelen-Dorf Seubrigshausen (Unterfranken) auf. 2012 machte ich mein Abitur am Johan-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium in Münnerstadt und ging daraufhin für ein Jahr ins Schwaben-Ländle. Dort nahm mich in Senden an der Iller Pfarrer Stephan Spiegel unter seine Fittiche. In seiner Pfarrgemeinde St. Joseph der Arbeiter lag mein Hauptschwerpunkt in der Jugend- und Ministrantenarbeit, zudem absolvierte ich ein einjähriges Praktikum als Kinderpfleger im Kinderzentrum St. Christopherus.

Schon früh habe ich mich für den Journalismus interessiert. Als Schüler habe ich an der Schülerzeitung DIE GLOCKE mitgewirkt und war als Freier Mitarbeiter bei Regionalblättern wie der SAALE-ZEITUNG und der MAINPOST tätig. Seit 2011 schreibe ich regelmäßig für die katholische Tageszeitung DIE TAGESPOST, bei der ich im August 2012 zudem ein dreiwöchiges Praktikum absolvierte.

Seit Oktober 2013 arbeite ich für den katholischen Fernsehsender EWTN.TV in Köln.

Ich interessiere mich vor allem für Themen wie Politik, Kirche, Fußball und Musik.

EWTN.TV

Seit 2013 bin ich auch für den katholischen Fernsehsender EWTN tätig. Dort arbeite ich in der Redaktion an neuen Beiträgen und Sendeformaten, nehme Zuschaueranfragen entgegen und helfe beim Versand von Werbematerialien.

Ich habe in einigen Sendungen mitgewirkt, unter anderem in der Sendereihe “Rudolf will’s wissen – Warum beichten?”, habe als EWTN-Reporter interessante Persönlichkeiten interviewt und war als Moderator beim Weltjugendtag in Krakau im Einsatz. Seit März 2016 läuft im regulären Programm die Fortsetzung von “Rudolf will’s wissen”. Mit Weihbischof Marian Eleganti (Bistum Chur, Schweiz) unterhalte ich mich diesmal über das Thema “Der Geistige Kampf”. Eine Fortsetzung des Formats wird ab November 2017 ausgestrahlt, dann spreche ich mit dem Passauer Bischof Stefan Oster SDB über das Thema “Berufung”.

Bei den Dreharbeiten zu “Rudolf will’s wissen – Der Geistige Kampf”.

Eine kurze Übersicht über meine bisherigen Beiträge für EWTN.TV finden Sie hier.

Der Fernsehsender EWTN (Eternal Word Television Network) wurde 1981 von der Nonne Mutter Angelica gegründet. Mit einem Startkapital von 200 Dollar begann sie in der Garage ihres Klosters ihre Fernseharbeit. Ihre humorvolle und bodenständige Sendungen machten sie bald in den ganzen USA bekannt.

Mittlerweile ist EWTN der weltweit größte katholische TV-Sender. In 140 Ländern erreicht er mehr als 200 Millionen Haushalte. Seit dem Jahr 2000 gibt es auch eine deutsche Niederlassung, seit dem 6. November 2011 strahlt EWTN Deutschland ein 24-Stunden-Programm in deutscher Sprache.

Beim Weltjugendtag in Krakau.

Der Sender bietet zahlreiche Dokumentarfilme, Nachrichten, Kinder- und Jugendsendungen, Talk-Shows und Spielfilme. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Live-Übertragungen aus Rom, von Reisen des Papstes, von Großereignissen wie den Weltjugendtagen sowie die Sonntagsmesse aus dem Kölner Dom. Neue Programme und Sendereihen werden kontinuierlich produziert. Bereits mehr als 17,5  Millionen TV-Haushalte können EWTN im deutschsprachigen Europa empfangen.

Darüber hinaus bietet EWTN sein Programm als Live-Stream im Internet an und kann regional im Kabel empfangen werden.

Nach langer und schwerer Krankheit verstarb die Gründerin Mutter Angelica am 30. März 2016. Für das Jugend-Onlinemagazin f1rstlife habe ich die Gründerin von EWTN in einem kurzen Portrait vorgestellt.

Zur Homepage von EWTN: www.ewtn.de