Tobias Klein über den „heiligen Rest“

Als Reaktion auf die Diskussion über den „heiligen Rest“ hat der Berliner Blogger Tobias Klein einen bemerkenswerten Beitrag verfasst. Tobias, der innerhalb der Blogozese bekannt ist für seine ausufernden Verbalexzesse (zwinker, zwinker!), hat sich erneut seinen „heiligen Zorn“ von der Seele geschrieben und ich finde, dass man das, was am Ende bei rausgekommen ist, gut lesen kann und lesen sollte.

Übrigens nicht nur deshalb, weil er sich äußerst schmeichelhaft über meinen Tagespost-Artikel äußert:

„Ein entschieden anderes Bild vom „heiligen Rest“ zeichnet Rudolf Gehrig in seinem so betitelten Beitrag in der Kolumne „Junge Federn“ der „Tagespost“. Darin beschreibt er die „maximal zwanzig Leute“, die sich in einer ungenannten Kirche vor einer Werktags-Abendmesse zur Eucharistischen Anbetung versammeln.“

Zum Beitrag.

P.S.: Tobias Klein ist auch verantwortlich für die Übersetzung des vielbeachteten Buches „Die Benedikt Option“ von Rod Dreher.

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