Was, wenn am Ende doch etwas dran ist?

Weihnachtszeit ist die schönste Zeit”, pflegt ein Freund jedes Jahr um diese Zeit zu mir zu sagen, um dann einschränkend hinzuzufügen: “Es sei denn, man heißt Rudolf!” Es dauert nicht lange, dann wird entweder er selbst oder jemand, der mit uns unterwegs ist, einen alten Weihnachtsklassiker anstimmen, der von einem jungen Paarhufer aus dem hohen Norden handelt, dessen körperliche Behinderung (eine rot leuchtende Nase) sich der Weihnachtsmann zunutze macht, um eine Frontbeleuchtung für sein nicht registriertes Fluggerät zu haben. Das besungene Wesen, in der Fachwelt Rangifer tarandus genannt, hört auf den Namen “Rudolf”. So wie ich. Leider.

Meine fränkische Heimatzeitung hat mir einen Gastartikel zu Weihnachten angeboten. Gerne habe ich diese Möglichkeit wahrgenommen, um…

a) mein altes Namenstrauma zu bewältigen,

b) von meinem Bundesliga-Nachmittag mit dem heiligen Nikolaus zu erzählen

…und c) mal laut darüber nachzudenken, was denn wäre, wenn an dieser Sache mit dem Jesuskind tatsächlich etwas dran ist.

Ich danke der Redaktionsleiterin Susanne Will (einige erinnern sich vielleicht noch an unser “Sex-Interview”) und wünsche allen Lesern frohe und gesegnete Weihnachten!

Den kompletten Artikel kann man übrigens kostenfrei hier bei inFranken.de nachlesen.