NEUER ARTIKEL: Was hat Johannes Hartl mit Campino von den Toten Hosen gemeinsam?

Es lässt sich nicht abstreiten, dass er ein gewisses Charisma ausstrahlt, wie er so da vorne steht, das Mikrofon in die Hand nimmt und feierlich in die Menge schaut. Die Arena ist ein Tollhaus, der frenetische Applaus hinterlässt eine sichtbare Wirkung auf den Mann da vorne. Als er zu sprechen beginnt, ebben die Jubelchöre nach und nach ab. Er erzählt etwas von Liebe und Schmerz und wie eng beides oft miteinander verwoben ist. Dann sagt er, dass er mit seinen Freunden ein Lied darüber geschrieben hat, das sie gleich spielen werden.

„Ich will eure Hände sehen“, ruft der Mann. Er hat die Menge voll im Griff. Sie ist sein Geschäft, seine Einnahmequelle. Wenn er auf der Bühne steht, philosophiert er über Gott und die Welt, die Menschen hängen ihm gebannt an den Lippen. Und Musik macht er auch noch.

Heute sind sie wieder alle da, Katholiken und Protestanten, überzeugte Atheisten und Heiden. Und während der Gitarrist den ersten Riff anschlägt, wird die Stimme des Mannes fast zum Brüllen, als er das nächste Lied ankündigt: „Dieses Stück heißt: ‚Alles aus Liebe‘!“

Nein, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick so klingen mag: Es geht in meiner Einleitung nicht um den Prediger und Theologen Johannes Hartl. Die Rede ist zunächst von Campino, dem Frontmann der (ehemaligen) Punkband “Die Toten Hosen”.

Was die beiden gemeinsam haben und warum mich die letzte MEHR-Konferenz an mein letztes Hosen-Konzert erinnert hat – darüber habe ich in meiner neuen Kolumne für das VATICAN-Magazin geschrieben.

Die Februar-Ausgabe des VATICAN-Magazins, schlecht abfotografiert (man beachte den Schatten meines Armes…).

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