Zurück aus Panama!

Nach einem sehr eindrucksvollen Weltjugendtag in Panama bin ich letzte Woche wieder in Deutschland angekommen. Jetzt, da ich ein wenig Zeit hatte, um all die Eindrücke zu verarbeiten, habe ich ein kurzes Resümee geschrieben.

Von Herzen bedanke ich mich bei allen, die unsere Übertragungen so interessiert mitverfolgt haben! Danke besonders für die ehrliche Kritik. Wer immer alles gut findet, was wir machen, hat unsere Sendungen wahrscheinlich nicht gesehen… (An dieser Stelle könnte ein Zwinkersmiley stehen.)

Luft nach oben ist immer, deswegen hoffe ich, dass wir uns auch durch die Mithilfe unserer Zuschauer stetig weiterentwickeln. Wenn Sie das Bedürfnis haben Ihre Anregungen, Ihre Kritik oder gar Ihr Lob loswerden zu müssen, erreichen Sie uns im EWTN-Büro telefonisch unter 0221 / 300 619 10 oder per Email an info@ewtn.de. Vergelts´s Gott!

Auf nach Panama!

Heute fliege ich mit meinen Kollegen von EWTN nach Panama, um dort bis live von den wichtigsten Ereignissen des Weltjugendtags zu berichten. Für mich persönlich ist es nach Köln (2005), Madrid (2011) und Krakau (2016) bereits der vierte. Da ich mit jedem Jahr so langsam aus dem typischen Weltjugendtagsalter herauswachse, ist es daher nicht verkehrt, diese Chance noch einmal zu nutzen…

Ich werde versuchen neben der Arbeit vor der Kamera auch unseren Weltjugendtagsblog regelmäßig zu füttern. Auf www.panama19.de werde ich Sie auf dem Laufenden halten!

Die Sendezeiten für unsere Live-Übertragungen aus Panama finden Sie übrigens hier.

Ruhe in Frieden, Kardinal Meisner!

Am 5. Juli 2017 verstarb Joachim Kardinal Meisner. Der frühere Erzbischof von Köln hat sein Bistum geprägt wie nur wenige. Ich habe ihn – trotz aller Fehler und Schwächen – immer bewundert für seine Aufrichtigkeit. Er ist damit oft angeeckt und hat manche Menschen damit verletzt.

Hatte er sich erst mal in seinen „heiligen Zorn“ hineingesteigert, war kaum jemand vor ihm sicher. Auch ich nicht.

Ein Jahr ist nun seit seinem Tod vergangen. Kurz vor dem Weltjugendtag 2016 in Krakau hatten wir von EWTN die Möglichkeit mit ihm zu sprechen. Es war ein denkwürdiges Interview, das er mit den Worten beendete:

„Gut, und jetzt hau ich ab!“

Kardinal Meisner wird uns auch weiterhin fehlen. Ruhe in Frieden!

Hier zum Beitrag: „Gut, und jetzt hau ich ab“ – Meine letzte Begegnung mit Kardinal Meisner.

Alle Interviews mit den Trauergästen am Tag des Requiems von Kardinal Meisner gibt es hier.

 

Die gefrorene Bierdose – Eine Kunstanalyse

In Zeiten wie diesen ist es wichtig, genau die Themen wieder in den Mittelpunkt zu rücken, die die Menschen wirklich bewegen. Es muss Schluss sein mit banalem Alltagsgeplänkel und oberflächlicher Pöbelbelustigung, die lediglich auf möglichst viele Klicks und Likes aus ist.

Als seriöser Journalist nehme ich diese Aufgabe sehr ernst. Und habe deshalb etwas geschrieben.

Über eine gefrorene Bierdose.

Zu meinem Artikel bei f1rstlife.de geht es hier lang! Viel Freude damit!

 

Darum sind Katholiken die besseren Fußballfans

Gut, eigentlich war geplant, dass mein Artikel kurz nach dem Erreichen des Achtelfinals erscheint, weil sich da auch der Rest Deutschlands noch für Fußball interessiert.

Und jetzt… naja .

Wie auch immer: Hier ist mein neuester Artikel für die Tagespost!

 

Bischof Kohlgraf rätselt

Im Kommunionstreit hat sich Bischof Peter Kohlgraf erneut zu Wort gemeldet. Bereits in der Vergangenheit hatte er sich über das aktuelle Streitthema so geäußert:

„Denken wir eigentlich, wir müssten den lieben Gott beschützen, indem wir bestimmen, wer zur Kommunion gehen darf und wer nicht?“

Zu meinem Artikel bei CNA Deutsch geht’s hier lang.

Das Selbstbewusstsein von Margot Käßmann

Margot Käßmann hat sich in einem Interview darüber beschwert, dass Papst Franziskus noch zu wenig Reformen betreibe. Gleichzeitig gab sie selbstbewusst zu Protokoll, dass die evangelische Kirche in dem, was sie „modern“ nennt, schon viel weiter sei. Zitat:

„So weit müssen sie in der Katholischen Kirche erst noch kommen.“

Zum Interview geht’s hier lang.

Markus Hofmann über die Ökumene

Auf dem Katholikentag in Münster gab es viele Aufreger. Das Thema der Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare wurde dabei besonders heiß diskutiert. Kardinal Marx hat sich mehrfach dafür ausgesprochen, aus der bisherigen Ausnahmeregelung die Regel zu machen, auch das ZdK und andere kirchensteuerfinanzierten Verbände blasen in dieses Horn. Echte Ökumene, so der Tenor, könne es nur dann geben, wenn die lästige Unterscheidung zwischen „Abendmahl“ und „Eucharistie“ aufgehoben ist.

Wohltuend ruhig und unaufgeregt hat sich am Rande des Katholikentags der neue Generalvikar Markus Hofmann zu den Fortschritten in der Ökumene geäußert und dabei auch noch Tipps gegeben, wie ein Leben nach dem Katholikentagsmotto „Suche Frieden!“ gelingen kann.

Das Interview, das wir in der Medienmeile am Stand von EWTN gedreht haben, gibt es hier:

„Mary’s Land“ – der Medjugorie-Film

Über ein Jahr ist es schon her, seit ich den Film „Mary’s Land“ zum ersten Mal gesehen und für „DIE TAGESPOST“ darüber geschrieben habe. Der Film ist ein Phänomen, hat er es doch tatsächlich geschafft, viele Kinobetreiber zu überzeugen, den Film ins Programm zu nehmen.

Er wurde mir von vielen gläubigen Christen wärmstens empfohlen, da „Mary’s Land“ ein toller Film sei, der das Wirken der Gottesmutter in der heutigen Zeit gut zeigen würde.

Was das angeht, wurde ich jedoch enttäuscht, da sich „Mary’s Land“ fast ausschließlich mit den Vorgängen (Erscheinungen?) in und um Medjugorie und deren Wirkung auf Gläubige aus aller Welt befasst. Anerkannte Erscheinungsorte wie Fatima und Lourdes werden wenn dann nur gestreift. Guadalupe ist sogar nur auf der Stofftasche eines mitspielenden Models erkennbar.

Wie dem auch sei, genug gemeckert. Zum Artikel geht es hier lang.