Am 25. März feiert die Kirche das Hochfest Mariä Verkündigung. Wie ich bereits in einem früheren Beitrag schrieb, gibt es für mich im liturgischen Jahr fast nichts Schöneres als wenn ein Hochfest auf einen Freitag oder auf einen Tag in der Fastenzeit fällt – so wie heute.

Doch was feiern wir heute?

Das heutige Hochfest zeigt, dass einfaches „Ja“ von Maria ausreichte, um den Lauf der Geschichte zu ändern. Seitdem gedenkt die Kirche jedes Jahr am 25. März mit dem Hochfest Mariä Verkündigung diesem geheimnisvollen Ereignis, das sich vor über 2.000 Jahren in Nazareth ereignet hatte.

Gott wurde Mensch, weil Maria „Ja“ sagte.

Anfang Februar hatte ich das Glück, für EWTN an jenen Ort zu reisen, an dem Gott seinen Plan zur Rettung der Menschheit in die Tat umsetzen konnte. Ich war in Nazareth und habe das Haus Mariens besucht, dort, wo der Überlieferung nach der Engel in ins Zimmer trat und Gottes verrückten Plan offenbarte. Das war alles noch, bevor der Krieg im Nahen Osten wieder ausbrach.

Für EWTN habe ich diesen Beitrag zum heutigen Hochfest gemacht:

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